1. Internationaler Kulturschatz Vision Day

1000 – jähriges Schloss erfährt pure Energie – Kulturschatz Visionen Tag

Eysölden – CT & JK

Am Samstag, den 01. Februar 2020 öffnete das historische Schloss in Eysölden die breite Eichentür für seine außergewöhnlichen Gäste: Neun Unternehmer mit Leidenschaft und Vision hielten Einzug, zur großen Veranstaltung von „Kulturschätze Deiner Region“ und dem 1. Internationalen Kulturschatz Visionen Tag! Cornelius Tarnai, der Geschäftsführer von Kulturschätze Deiner Region #KSDR UG lud neun Unternehmer in das Schloss ein, um den Gästen und Zuschauern ein einzigartiges Szenario zu bieten: Visionen, Leidenschaft und wunderschöne Lebensgeschichten.

Um 18 Uhr begann die Veranstaltung im verschlafenen Dörfchen, in Eysölden mit einem extra feinen Buffet. Zu Beginn der Veranstaltung konnten die Gäste und die Redner sich in der urigen Stube bei guter Verköstigung und Lounge Musik unterhalten und neue Kontakte knüpfen.

Pünktlich um 19 Uhr eröffnete der Veranstalter, Cornelius Tarnai dann das große Happening. Zunächst ließ der Bauingenieur die Katze aus dem Sack und eröffnete vor laufenden Kameras anhand des neuen Imagefilms, der Welt, die große Vision von Kulturschätze Deiner Region #KSDR UG. Nämlich, weltweit historische Gebäude zu retten, zu schützen, zu erhalten, zu bewahren und an diese zu erinnern. Die gesamte Veranstaltung wurde live ins Internet übertragen, damit abgesehen von den Zuschauern im Schloss, auch alle daheim gebliebenen sich die Veranstaltung bequem vom Sofa aus anschauen konnten.

Cornelius Tarnai eröffnete nach seiner Vision mit einer kurzen Rede, dass er mit dem Kulturschatz Visionen Tag anderen Unternehmern mit Leidenschaft und Feuer für Ihre Berufung eine weltweite Bühne geben möchte. Er träumt von einem Raum voller Visionäre, die so viel Energie haben, dass sie gemeinsam die Welt verändern können. „Visionäre“, so stellt der Unternehmer fest, „sind jene Menschen auf der Welt, die die Welt zu einer besseren werden lassen und diese müssen ihre Visionen in die Welt tragen können!“ und genau hierfür diene die Veranstaltung.

Im Anschluss gab es eine Live-Schaltung nach Bali, zu Stefan Berger. Bis Ende des Jahres 2019 war dieser Baumeister und Bauunternehmer und hat dann den Entschluss gefasst, sich nun voll und ganz der Welt zu widmen. So trägt er nun als 1. Kulturschatz Botschafter die frohe Kunde von Kulturschätze deiner Region, auf seiner Weltreise in die Welt. Er wird auf seiner Reise die fantastische Vision in die Unternehmernetzwerke wie zum Beispiel BNI (Business Network International) tragen und so weltweit verbreiten.

Daraufhin durften 9 Unternehmer mit Leidenschaft Ihre Geschichten präsentieren, die im anschließenden Interview mit Cornelius Tarnai nochmals aufgearbeitet wurden.

Den Beginn (der 3,5 stündigen Veranstaltung) machte Veronika Schiele (39), die Schlossherrin. Sie erzählte wie Ihre Mutter als Münchnerin das Schloss gekauft hatte und von 1972 – 1978 unter den argwöhnischen Blicken der Eysöldener sanierte. Bepackt war sie mit einer großen Portion Leidenschaft, Mut und Vision. Heute, über 40 Jahre später, ist das Schloss in der Hand von Veronika und wird mit viel Liebe und Leidenschaft weitergeführt. Mit der großen Vision Eysölden einen Stammtisch bieten zu können und darüber hinaus mit regionalem Essen und höchster Qualität ihre Gäste in eine einzigartige Welt zu entführen bietet sie auch den Raum für Tagungen, Hochzeiten, und Feierlichkeiten der besonderen Art. In vier liebevoll gehegten und gepflegten Zimmern gibt es auch die Möglichkeit zur Übernachtung.

Weiter ging es mit David Bauernfeind (24), dem Businessmagier mit Herz, der erzählte, dass er als Kind gehänselt wurde und durch einem Zaubertrick feststellen durfte, dass die Zauberei und die darauffolgende Verblüffung etwas Einzigartiges, ja Magisches ist. Es verbindet Menschen und schenkt besondere Momente. Seit seiner Jugend zaubert er diese in die Herzen seiner Zuschauer. Seine große Vision ist es, auch den großen Unternehmen wie Google magische Momente bescheren zu dürfen.

Karina Schalber (25), eine junge Finanzexpertin gab den Tipp, es bei Geldinvestitionen wie die Kinder zu machen: „von den Großen lernen“.  Die Reichen machen es vor und wir können von den Profis lernen, wenn wir verstehen, warum sie Dinge tun und wie sie mit ihrem Geld umgehen. Sie berichtete davon, wie sie mit Ihren Beratungen wieder Hoffnung und Liebe in die Herzen Ihrer Kunden bringt und erzählte die Geschichte, wie eine junge Familie sich mit Tränen in den Augen bei ihr bedankte und ihr berichtete, dass sie sich nun nach einem Jahr hartem Sparen, die erste Familienreise nach über 10 Jahren leisten können – Momente die berühren.

Danach durfte Hannes Maier (25), selbständiger Zimmerer Meister, von seiner Vision erzählen, die Weisheiten der alten Meister wieder in seinem „neu“ erfundenen Häuserbaustil in die Welt zu tragen. Dabei erzählt er, ist seine Technik so alt, wie das Bauen selbst. Denn er nutzt die Technik wie vor 1000 Jahren und baut absolut nachhaltig und wie die alten Meister früher, nämlich mit den Materialien Lehm, Holz und Stroh. Inspiriert wurde er stets von seinem Opa, der Schieferdecker war. Die Löwenkette seines Opas trägt er heute als Erbstück. „Ich kann meinen Opa heute noch mit seinen 80 Jahren auf dem Kirchturm in unseren Dorf sehen“ erzählte der junge Zimmerer Meister und berichtete mit strahlenden Augen darüber, wie er von seinem Opa soviel über die Technik der alten Meister lernen durfte.

Die nächste Vision durften wir von Reiseengel Karin Nickel aus Roth hören. Sie hat die Vision, mit ihrem Reisebüro ihren Kunden ein unvergessliches Erlebnis zu bescheren, dabei aber immer darauf zu achtet, dass die Umwelt keinen Schaden nimmt! Wenn es um Reisen geht, ist der ökologische Fußabdruck ein wichtiger Faktor und so bucht sie außergewöhnlich grün und nachhaltig. Tierschutz und Umwelt liegen ihr am Herzen und verbindet sie mit dem Reisen. Außerdem ist es ihr sehr wichtig, wirklich die Reise zusammen zu stellen, die perfekt zu ihren Kunden passt. Cornelius Tarnai kann dies bestätigen und erzählt, wie Karin seinen Lebenstraum erfüllen konnte: Das Tauchen mit dem weißen Hai, in Gaansbai in Südafrika – ein unvergessliches Erlebnis.

Von großen Fischen zu den etwas kleineren Fischen, und damit zu Alexander Schalber-Müller, der mit seiner Obermühle ein geschichtsträchtiges Gut erstand und sich so den Traum seiner Selbständigkeit ermöglichte. Heute ist er AlexZander, züchtet eigene Fische und sorgt in seiner Region für Nachhaltigkeit und sensibilisiert für das Verständnis von Nahrung. Vor allem Kindern zeigt er, was es bedeutet, mit Lebensmitteln richtig umzugehen und bringt ihnen den Nahrungskreislauf näher. Er brennt für seine einzigartigen Events, bei denen er als Show-Küchenmeister seine Gäste verzaubert und dabei frisches, nachhaltiges und regionales Essen serviert.

Günther Mainka, ein Schmied der Extra-Klasse entführte in einen geschichtsträchtigen Exkurs bis in die Römerzeit und veranschaulichte, dass die Industrialisierung bereits 800 v. Chr. stattfand. Er erhellte uns beispielsweise mit dem Wissen, dass in Babylon das erste Eisen geschmiedet wurde und wo das Damast Messer seinen Ursprung hat. In seinen Schmiedekursen kann man übrigens erlernen, mit eigenen Händen ein Damast Messer herzustellen. Die Leidenschaft des Kunstschmieds wurde deutliche, als er von seinem Handwerk und seinen Schmiedekursen erzählte und wie er Geschichte, Technik und einzigartige Erlebnisse verbindet.

Wenn es um heiße Eisen geht, darf ein Baubiologe nicht fehlen. Uwe Dippold erzählte uns in seiner packenden Geschichte, wie er zum Baubiologen wurde. Dies geschah, indem er sein eigenes Haus sanierte und Fehler um Fehler dabei machte und mehr und mehr dabei lernte. Heute, zwanzig Jahre später, ist er Sachverständiger und kümmert sich um Schimmel und Feuchtigkeitsprobleme und plädiert für ökologisches Bauen!

Den krönenden Abschluss machte Tom Schrade, der Businessfotograf. Tom erzählte eine turbulente Geschichte, wie er einst Schreiner lernte und immer davon träumte im Anzug zu arbeiten, anstatt im Blaumann. So wurde er Küchendesigner und arbeitete für Stars und Sternchen. Später war ihm das zu fad und er ergatterte einen Job bei einem Starfotografen? in Köln Hamburg? und lernte hier sein neues Handwerk: die Fotografie. Er selbst sagt, es ist nicht der Menschen, den er fotografiert, sondern stets die Seele. Er fotografiert mit viel Leidenschaft, ist dabei gern kreativ und probiert gern Neues aus. Ein Fotoshooting beendet er erst, wenn er den Menschen mit seinem Bild so eingefangen hat, wie er wirklich ist.

Last but not least gab es eine Videoschaltung zu Mandy Gille, der National Direktorin von BNI – Deutschland. Sie lud im Namen von „Kulturschätze Deiner Region“ live aus Wien, zum 2. Internationalen Kulturschatz Visionen Tag 2021 nach Wien ins Schloss Belvedere ein!

Der bereichernde Abend fand einen spritzigen Ausklang mit Rock n Roll Musik und einer Tanzeinlage des Gastgebers.

In diesem Sinne freuen wir uns mit viel Power und großen Visionen auf den nächsten Internationalen Kulturschatz Visionen Tag und hoffen weitere Menschen mit dieser Energie begeistern und anstecken zu können!

Share on

Share on facebook
Share on twitter
Share on email
Share on whatsapp

Weitere Artikel:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Cookies. Cookies werden zur Benutzerführung und Webanalyse verwendet und helfen dabei, diese Webseite zu verbessern.